Schule und Erziehung

China: So weit entfernt und doch ganz nah

Die G9c im Gespräch mit chinesischen Studentinnen im Konfuzius Institut in Paderborn Paderborn, 16.2.2017 Die Klasse G9c folgte zusammen mit ihrer Lehrerin Mechthild Taake im Rahmen des Erdkunde-Unterrichts der Einladung von Prof. Dr. Müller-Lietzkow in das Konfuzius Institut am Neuen Platz in Paderborn. Konfuzius Institute haben die Förderung der chinesischen Sprache und Kultur zur Aufgabe und so bekamen die Schülerinnen zunächst anschauliche Informationen aus erster Hand zum Leben in China, zur chinesischen Sprache, zum chinesischen Essen sowie zur chinesischen Kultur.

Anschließend versuchten sich die Schülerinnen selbst mit Unterstützung zweier chinesischer Studentinnen in der chinesischen Sprache. Sie lernten z.B. einige Zahlwörter kennen und erfuhren, wie man in China mit nur einer Hand von 1 bis 10 zählt. Zum Abschluss hatten sie Gelegenheit selbst einfache chinesische Schriftzeichen auszuprobieren und filigrane Ornamente mit Hilfe einer speziellen Schneide- und Falttechnik herzustellen. 

Der Besuch folgte einem chinesichen Prinzip, das Konfuzius so zusammengefasst hat:

Was du mir sagst, das vergesse ich.
Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
Was du mich tun lässt, das verstehe ich. (Konfuzius)

Der herzlichen Dank für diesen abwechslungsreichen, unterhaltsamen und informativen Vormittag gilt den Mitarbeitern im Konfuzius-Institut, die den Michaelsschülerinnen einen Einblick in die Kultur des Landes der Mitte ermöglichten. So konnten sie nach Konfuzius durch ihr Tun die Sprache und Kultur Chinas etwas verstehen.

Text/ Fotos: Mechthild Taake

 

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