Schule und Erziehung

Gymnasium St. Michael: Filmwettbewerb zu den großen Themen des Lebens

Viel Freude und Kreativität entwickelten die teilnehmenden Schülerinnen beim Video-wettbewerb.Paderborn, 23.1.2015 Liebe, Glaube und Hoffnung - Zu diesen Schlagwörtern rief das Zentrum für angewandte Pastoralforschung (ZAP) der Ruhr-Universität Bochum vergangenen Herbst den Web-Video-Wettbewerb ‚1-31‘ ins Leben. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 29 Jahren waren dazu aufgefordert, einen Kurzfilm der Länge 1:31 oder 3:31 zu einem oder mehreren dieser Themen zu drehen. Dabei waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Egal ob Animationsfilm oder Dokumentation, Drama oder Komödie – Hauptsache, die eigene Sicht auf die Liebe, den Glauben und die Hoffnung kommen zum Ausdruck. Dieser - zugegeben nicht allzu einfachen Aufgabe - stellten sich drei Gruppen aus der Q2 des Gymnasiums St. Michael:

Isabel Morfeld, Sophia Ostermann und Miriam Vogt drehten den Kurzfilm ‚Steh auf!‘ zum Thema Medienkonsum und Kommunikationsflut in einer Generation, die von Popkultur und Social Media geprägt ist.

Evelyn Kuhlmeier, Annabell Pixa, Mareike Rüther, Rebecca Striewe und Hanna Thamm reichten den Film ‚Begegnungen‘ ein, welcher die Rolle von Begegnungen mit anderen Menschen als Brücke für Glaube, Liebe und Hoffnung zeigt.

Laura-Sophie Brüseke, Ann-Sophie Kahmen, Heike Wengenmaier und Anna Wintermantel beschäftigten sich in ihrem Beitrag mit Freundschaft und den kleinen Erfolgen des Lebens.

Die Kurzfilme der Schülerinnen sind unter den folgenden Links hinterlegt:

http://1-31.tv/steh-auf/

http://1-31.tv/begegnungen/

http://1-31.tv/glaube-liebe-hoffnung-gruppe/

 

 

Da keine der Teilnehmerinnen über Erfahrungen mit dem Produzieren eines Films verfügte, erhielten die beiden Gruppen professionelle Unterstützung von Media Artist Claudia Brieske. Die Berlinerin gab bei einem Workshop im Rahmen der Kooperation mit dem Diözesanmuseum Paderborn hilfreiche Tipps & Tricks zu allen filmischen Lebenslagen. Passende Kamerabewegungen, das richtige Einsetzen von Licht und Schatten sowie technische Unterstützung bei der Verwendung eines Schnittprogramms half den Schülerinnen, ihre Ideen und Vorstellungen audiovisuell umzusetzen. Im Unterricht wurde dieser Workshop von den Lehrerinnen Christiane Finke und Claria Stiegemann begleitet.

Film ab!

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