Schule und Erziehung

Vortrag von Pater Johannes Siebner SJ zum 125jährigen Jubiläum der Ursulinen in Werl

Pater Johannes Siebner SJ ist Rektor des Aloisiuskollegs in Bonn- Bad Godesberg Werl, 1.4.2014 Am 9. April spricht nun als vierter Redner Pater Johannes Siebner SJ, Rektor des Aloisiuskolleg, Gymnasium des Jesuitenordens mit Internat für Mädchen und Jungen, Bonn-Bad Godesberg zum Thema: Ein Jahr mit Papst Franziskus – wohin steuert die Kirche?

In seiner Ankündigung zu dem Vortrag schreibt Pater Johannes Siebner: „Ich bin ja nur der Papst“, soll Pius XII einmal gesagt haben – ein unter mancherlei Rücksicht kluger Satz, wenn man die enormen Erwartungen betrachtet, die mit dem Papstamt und der Person des Papstes verbunden sind. Kann der Papst diese Erwartungen erfüllen? Will er das bzw. sollte er dies überhaupt wollen?

Was hat es mit dem Hype auf sich, den die Wahl von Franziskus im März 2013 ausgelöst hat? Was ist daraus geworden? Gern gehe ich anlässlich Ihres schönen Jubiläums diesen Fragen ein wenig nach und versuche zudem den Bogen zu schlagen zu den Fragen, die uns in der Schule beschäftigen und in der Jugendpastoral. Im Blick auf Kinder und Jugendliche stellt sich durchaus die Frage, ob die „Direktheit“ des Papstes übertragbar ist in den Kontext von Schule und Pastoral. Sicher hilft für den Transfer in unser pädagogisches Tun ein Verständnis der ignatianischen Sichtweise des Papstes (vgl. Nr 125 in Evangelii Gaudium: Gott hat immer den Vorrang!).“

Am Mittwoch, den 9. April 2014, wird Pater Johannes Siebner um 19.30 Uhr auf Einladung des St.-Ursula-Stifts und der beiden Ursulinenschulen zu diesem Thema im Forum der Ursulinen reden. Der Eintritt ist wie immer frei. Es ist der insgesamt vierte Beitrag der Vortragsreihe aus Anlass des 125jährigen Jubiläums der Ursulinen in Werl.

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