Schule und Erziehung

Über die Werkstattarbeit eines Grundkurses Katholische Religion

Werl/ Paderborn, 24.9.2013 Religion und Kunst - eine Kombination, die uns im Alltäglichen immer wieder begegnet, eine Symbiose, die untrennbar scheint. In der Schule ist diese Verbindung eher selten. An dieses Experiment wagte sich der Kurs Katholische Religionslehre der Q1 von Alexander Scholz am St.-Ursula-Gymnasium in Werl.

Der Ansatzwar klar definiert: Die Schülerinnen und Schüler sollten zum Ende der Q1, nach Abschluss der beiden Themenfelder Christologie und Ekklesiologie ihre Meinung und Einstellung zu einem dieser beiden Bereiche künstlerisch umsetzen. Es blieb ihnen überlassen, ob sie dabei Verbundenheit, Abneigung, oder Kritik in den Fokus ihrer Betrachtung stellten. Ebenso die Wahl der Materialien sowie die Größe des Kunstwerks nach der Fertigstellung.

Gleich zu Beginn der gemeinsamen Arbeit machte sich Ernüchterung breit. Die ersten Überlegungen bewegten sich jedoch als Vorbereitung für eine künstlerische Umsetzung in zu seichtem Fahrwasser. Das spiegelte nicht zwei Schuljahre wider, in denen intensiv gearbeitet und Theologie betrieben wurde.

Alexander Scholz legt hier seinen spannend geschriebenen Erfahrungsbericht vor, der anhand der Beschreibung von einzelnen Werkstücken die intensive Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit dem Unterrichtsstoff spiegelt.

 

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