Schule und Erziehung

Grenzgänger zwischen Tradition und Moderne: Eine etwas andere Art zu pilgern

Trainerbank Westfalenstadion Ein Rucksack, ein Wochenende, 300 Kilometer. Pilgern zwischen Tempeln der Gegenwart und Zeugnissen einer über 1200 Jahre alten Geschichte. Orte und Menschen entdecken, kennen lernen und nach Glauben fragen. Hypothese: Wer suchet, der findet.

Vierzehn Studentinnen und Studenten ließen sich auf diese Ausschreibung ein und pilgerten vom 17. bis 19. Mai durch das Erzbistum Paderborn. Der Weg führte mit Bahn und zu Fuß von Paderborn über Dortmund nach Werl. Das Angebot war eine Kooperationsveranstaltung des Mentorates für Lehramtsstudenten und Lehramtstudentinnen des Faches Katholische Theologie und der Katholischen Hochschulgemeinde Paderborn.

Die beiden Pole dieser Pilgerreise bildeten die Besichtigung des Vor der Wallfahrtsbasilika in Werl Westfalenstadions in Dortmund und die Fußwallfahrt von Neheim zur Wallfahrtsbasilika nach Werl mit einem abschließenden Gottesdienst. Neben diesen beiden Orten besuchten die Pilger die Bartholomäuskapelle in Paderborn, die Grabeskirche in Dortmund, die Hochschulgemeinde in Dortmund, das Dortmunder U, die „Heimatkirche“ von Abbé Franz Stock und die Fürstenbergkapelle bei Neheim.

Folgende Fragen begegneten auf dem Pilgerweg immer wieder: Was begeistert Menschen in ihrem Leben? Wie leben Menschen ihren Glauben in der heutigen Zeit? Die Pilger trafen auf viele Menschen, die von ihrer Begeisterung und von ihrem Glauben erzählten. Die Orte und die Zeugnisse der verschiedenen Menschen brachten aber nicht nur Antworten, sondern sie gaben die Frage zurück, was die Begeisterung und den Glauben im eigenen Leben ausmacht. Hypothese: Wer suchet, der findet.

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