Schule und Erziehung

Dr. Annegret Meyer übernimmt neue Aufgaben als Referentin für theologische Grundsatzarbeit

Paderborn, 12.03.2015 | Dompropst Msgr. Joachim Göbel verabschiedete zum 28. Februar Frau Dr. Annegret Meyer, promovierte Theologin, aus dem Dienst in der Schulabteilung.

Frau Dr. Meyer war bereits seit 1997 als freie Mitarbeiterin in die religiöse Schulwochenarbeit der Hauptabteilung eingebunden. Seit November 2004 arbeitete die Neutestamentlerin verantwortlich an der Weiterentwicklung des neuen Mentorates im Rahmen der Religionslehrerausbildung an den Hochschulen im Bereich des Erzbistums. Des Weiteren konzipierte Sie zusammen mit dem ehemaligen Leiter der Abteilung Schulpastoral, Pater Georg Becher, den erfolgreichen „Fortbildungskurs Schulpastoral“, der seit 2008 regelmäßig in der Katholischen Akademie Schwerte angeboten wird. 

Auf dem Weg zum neuen Zukunftsbild des Erzbistums Paderborn war Frau Dr. Meyer für die Schulabteilung maßgeblich bei der Vorbereitung der wichtigen Wegmarke „Pastoralwerkstatt“ beteiligt. Sie leitete die Konzipierung des Beitrags der Schulabteilung und war federführend tätig bei der Erstellung der Impulse aus dem Bereich Schule und Erziehung, die ins Tagungshandbuch der Pastoralwerkstatt aufgenommen wurden.

In Kontinuität zu diesen Aufgaben steht ihr neuer Dienst in der Hauptabteilung Pastorale Dienste. Annegret Meyer nimmt eine wichtige Aufgabe im Rahmen der Aneignung des Zukunftsbildes im Erzbistum Paderborn wahr. Sie wurde beauftragt mit der „Theologischen Grundlagenarbeit zur Weiterentwicklung der Pastoral der Berufung und der vier im Zukunftsbild beschriebenen Handlungsfelder“.

Zusätzlich zu diesen Aufgaben führt Frau Dr. Meyer weiter die Geschäfte im Exerzitienreferat des Erzbistums.

Annegret Meyer ist verheiratet und Mutter von drei Jungen.

Die Dissertation der neuen Referentin für theologische Grundsatzfragen war überschrieben „Kommt und seht!“ – Mystagogie im Johannesevangelium …

Vor diesem Hintergrund gab Dompropst Göbel der geschätzten Referentin mit auf den Weg: „Komm und sieh! Dieser Aufforderung des Nathanael kann Philippus nur nachkommen, wenn er seinen schönen Platz unter dem Feigenbaum verlässt.

Komm und sieh! Diese Forderung ernst nehmen heißt: Sein Gewohntes immer wieder zu verlassen und Gott an neuen Orten zu suchen.“

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