Schule und Erziehung

Brigitte Zein-Schumacher neue Referentin im IRUM Schwerte. Abschied von Dr. Bergit Peters

Paderborn, 30.4.2011 Die bisherige Leiterin der Ursulinerealschule Werl, Brigitte Zein-Schumacher (52), tritt zum 1. Mai ihre neue Aufgabe als Referentin für theologische Grundsatzfragen im IRUM am Standort Schwerte an. Die bisherige Mitarbeiterin, Dr. Bergit Peters, wechselte im Frühjahr als Referentin in den Bereich der Lenkungsgruppe Perspektive 2014 sowie in den Fortbildungssektor für pastorales Personal.

Die in Lage geborene Pädagogin schloss ihre Ausbildung 1985 mit dem zweiten Staatsexamen ab und arbeitete als Lehrerin in Büren, Hamm und Hüsten. Neben dem Lehrberuf war sie von 2004 bis 2008 Fachmoderatorin für kath. Religionslehre bei der Bezirksregierung Arnsberg, seit 2006 Fachleiterin bzw. Hauptseminarleiterin am Studienseminar Arnsberg. Schulleiterin an der Ursulinenrealschule Werl wurde sie 2009. Als Autorin wirkte sie an dem Unterrichtswerk „Treffpunkt RU“ mit.

Zein-Schumacher ist verheiratet und hat mittlerweile erwachsene Söhne. Sie wohnt seit 24 Jahren in Arnsberg und genießt die Nähe des Waldes für ihre Wanderungen. Das Sauerland tauscht sie aber auch gern ein gegen alpenländische Regionen, um hier Bergtouren zu unternehmen. Im Herbst widmet sie sich gern einem Hobby, bei dem man sich aus existentiellen Gründen schon gut auskennen sollte, dem Pilzesammeln.

In ihrer neuen Stelle wird Brigitte Zein-Schumacher für die Beobachtung und Einschätzung theologischer und religionspädagogischer Entwicklungen und Tendenzen zuständig sein. Zu ihren Aufgaben zählt auch die Betreuung der Bibliothek und Mediathek des IRUM in Schwerte sowie die Beratung und Organisation von religions- und medienpädagogischen Fortbildungen für Studierende, Lehrkräfte und pastoralen Mitarbeitern.

Dr. Bergit Peters wechselt nach Paderborn

Ihre Vorgängerin in Schwerte, Dr. Bergit Peters, hatte diese Aufgabe von 2003 bis Anfang 2011 wahrgenommen. Vorher war sie seit 1995 in der Schulabteilung im Bereich der Schulseelsorge tätig gewesen. In ihrem neuen Aufgabengebiet unterstützt sie als Referentin den Geschäftsführer der Lenkungsgruppe zur Perspektive 2014, Dr. Michael Bredeck. Ein zweiter Schwerpunkt wird als Mitarbeiterin in der Fortbildung des pastoralen Personals liegen. Hier ist sie dem bisherigen persönlichen Referenten des Erzbischofs, Monsignore Dr. Michael Menke-Peitzmeyer zugeordnet, der ab Mitte des Jahres den Bereich der Priesterfortbildung übernehmen wird. Sie selbst sieht in dieser Verbindung von theologischer Grundlagenarbeit und ihre Vermittlung in die theologische Praxis eine besondere Herausforderung: „Diese Vermittlungstätigkeit wird als ein kommunikatives Geschehen zu begreifen sein; denn Theorie und Praxis müssen sich wechselseitig beeinflussen, damit eine reflektierte pastorale Praxis sowie eine praxisrelevante Theologie entstehen können.“ Sie hat dieses neue Tätigkeitsfeld zum 1.2.2011 begonnen, stand jedoch für eine Übergangsphase bis zum 31.3. parallel dem IRUM als Referentin in Schwerte noch zur Verfügung.

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