Schule und Erziehung

Start der neuen Fortbildung Schulpastoral

Welche Grundbausteine braucht es unbedingt für die Schulpastoral? Der Bau eines schulpastoralen „Hauses“ war einer der Bestandteile des ersten Kursblocks der sechsteiligen Fortbildung Schulpastoral Paderborn, 07.10.2016 Insgesamt 15 hochmotivierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich jetzt zum ersten Modul der Fortbildung Schulpastoral in der Katholischen Akademie in Schwerte. „Mein Gesicht in der Schulpastoral“ waren die ersten vier Tage überschrieben, die zunächst dem intensiven Kennenlernen dienten – dem Kennenlernen untereinander, aber auch dem Kennenlernen der eigenen Person anhand von Biographiearbeit zum Thema Seelsorge und der Wahrnehmung der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen.

Schnell ging es aber auch weiter im Hinblick darauf, welche Aspekte des Schullebens durch Schulpastoral bereichert werden und welche Grundbausteine zur Schulpastoral überhaupt gehören. Die Teilnehmer/innen bauten ihr eigenes schulpastorales „Haus“ und machten als Grundlage vor allem Glaube, Liebe und Hoffnung fest. Eine biblische Vergewisserung durch einen Bibliolog zum Fischzug des Petrus öffnete zudem die Augen über die eigene Berufung und (mögliche) Rolle.

Insgesamt gab es schon viel Handwerkszeug für die kommenden Aufgaben der zukünftigen schulpastoralen Mitarbeiter/innen. Diese wird allerdings noch weitere Nahrung bekommen in den nächsten 5 Modulen: „Schule als pastoraler Ort“, „Beratung und seelorgliche Begleitung“, „Krisen, Tod und Trauer“, „Das Leben und den Glauben feiern“ und der Vorstellung von schulpastoralen Projekten am Ende des Kurses. Die Kursleitung liegt in den Händen von Schulseelsorgerin und Schulsozialarbeiterin Annette Kochanek aus Werl und Adelheid Büker-Oel, Referentin für Lehrerpastoral. Dazu kommen weitere Referenten in den Kursblöcken drei, vier und fünf.

 

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Erzbistum Paderborn