Schule und Erziehung

Ökumenischer Grundschullehrertag in Hagen

"Etwas blüht auf" beim ersten ökumenischen Grundschullehrertag in Hagen Hagen, 1.10.2015 Unter dem Motto „Kommt, atmet auf“ hatte die Projektgruppe Kirche und Schule im Dekanat Hagen-Witten und den Kirchenkreisen Hagen und Iserlohn Grundschullehrerinnen und –lehrer zu einer „Aus-Zeit“ eingeladen und gut 40 Frauen und Männer waren dieser Einladung gefolgt.

Es war ein rundum gelungener Tag mit spirituellen Impulsen, Meditationen, Körperübungen, Bibelarbeit und persönlichem Austausch. Am Ende  des Abschlussgottesdienstes waren sich die Teilnehmer in der Meinung einig: "Solch eine Veranstaltung muss es wieder geben." Eine Kollegin, die aus Unna angereist war, fragte, ob solch eine Tagesveranstaltung nicht auch in anderen Städten möglich wäre. Diese Aussage steht sicher für zahlreiche andere Teilnehmer/innen, die diesen Tag tatsächlich zum Aufatmen nutzten. Die sechs angebotenen Themenfelder, von denen jeder Teilnehmer zwei besuchen konnte, ließen ein entsprechendes Ergebnis zu.

Der Auftakt der Tagung wurde gestaltet von Adelheid Büker-Oel von der Hauptabteilung Schule und Erziehung im erzbischöflichen Generalvikariat, die im kath. Kirchenraum mit ihrem Impuls treffend das Tagesthema anging und damit gleichzeitig einen Motivationsschub leistete. Schulrätin Dagmar Speckmann, die lediglich zur Begrüßung kommen wollte, sagte kurzer Hand ihre Folgetermine ab und blieb bis zum Mittag. Auch damit betonte sie die Bedeutung eines solchen Tages, die sie bereits in ihren Begrüßungsworten angesprochen hatte: “Es ist mir ein Anliegen, einmal etwas für die Kollegen, die zahlreiche Herausforderungen bestehen müssen, zu tun!“

Susanne Kühnau, koordinatorische Leiterin der Projektgruppe Kirche und Schule, Lehrerin Alexandra Lahmers, Lehrerin Melanie Zorn, Schulreferentin Christine Kress und Dekanatsreferent Karl-Heinz Schäfers im Gespräch nach einem Workshop Nach der Mittagspause servierte Georg Hesse alias "Magic George" das magische Dessert. Die Anwesenden genossen die "zauberhaften Kleinigkeiten" "in vollen Zügen" und konnten in einer anderen Form "die Seele baumeln" lassen. Mit einem besinnlichen Abschlussgottesdienst - im ev. Kirchenraum des Gemeindezentrums – gestaltet von Pfarrer Hallwaß -, endete die Veranstaltung, ... und ... keiner wollte so recht gehen! 

 

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