Schule und Erziehung

Woche des Respekts

Paderborn, 15.11.2016 Gesellschaftlicher Zusammenhalt und ein respektvoller Umgang miteinander sind die Grundlage für das menschliche Zusammenleben. Respekt scheint jedoch heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr zu sein. Vielmehr ist der alltägliche Umgang miteinander zunehmend geprägt von Respektlosigkeit, die sich besonders durch Gewalt in Tat und Wort (in der realen und virtuellen Welt) darstellt. Diese Entwicklung stellt eine drohende Gefahr für das menschliche Miteinander dar.

Aus diesem Grund wird auf Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung vom 14. bis 18. November 2016 die „Woche des Respekts“ durchgeführt. Mit ihr will die Landesregierung ein klares Zeichen setzen gegen Hass und Gewalt, für ein friedliches Zusammenleben und mehr Wertschätzung im Umgang miteinander. So finden in der „Woche des Respekts“ das Engagement für die Gesellschaft und die Würdigung von Zivilcourage besondere Beachtung. Zivilgesellschaftlichen Organisationen und Projekte, aber auch Privatleute sind dazu aufgerufen, eigene Maßnahmen und Aktionen zu entwickeln und in der „Woche des Respekts“ umzusetzen.

Woche des Respekts

Schulwettbewerb #Hutab

Vor diesem Hintergrund wurde auch ein Schulwettbewerb (#Hutab) ausgeschrieben. Fragestellungen wie „Was bedeutet Respekt im schulischen Alltag?“ oder „Wie kann man in der Schule und in der Freizeit zu mehr Respekt, Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung beitragen?“ sollten hierbei kreativ umgesetzt werden. Dieser Fragestellung gingen mit den St.-Ursula-Schulen aus Attendorn und dem Gymnasium St. Michael aus Paderborn auch zwei Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn nach. Auf ganz unterschiedliche Weise gestalteten die Schülerinnen und Schüler engagiert und kreativ ihren Wettbewerbsbeitrag – und eines wird dabei deutlich: Respekt ist für sie nicht bloß ein Wort!

Hutab

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Erzbistum Paderborn